The Jelly Donut - Dirk geekin' out

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Wenn der OU Bote zweimal klingelt…

September 03
by Dirk 3. September 2010 14:12

imageEben klingelt es an der Tür und die Materialen für B203 treffen ein. Ich habe gerade ein klein wenig Respekt vor der Menge an Lesestoff bekommen… besonders weil ich ja vorhabe evtl. B201 und den Nachfolger von BZX628 parallel zu machen #schwitz

Die Box sah ja noch ganz unschuldig aus…

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Enthalten waren 6 Themenbücher (Marketing, HRM, Information Management, Operations, Accounting, Quantitative Analysis), 7 Texbooks für die einzelnen Kurssegmente und 2 DVDs…
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Allerdings wird sich Teil 2 meines Managementkurses mit denselben Inhalten befassen, also kann ich evtl. vorsichtig optimistisch sein, Themen quernutzen zu können…

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TMA 2 fertig: “Managing poor performance”

August 28
by Dirk 28. August 2010 23:09

Gerade bin ich endlich mit TMA2 meines Managementkurses fertig geworden. Zur Wahl standen 4 verschiedene Themen, meine Auswahl fiel dann auf den Bereich “Managing poor or declining performance”.

Die TMAs in BZX628 sind dreigeteilt: Der Hauptteil besteht aus einem Report, im Falle von TMA1 und TMA2 waren das 1400 Worte und gefragt sind (natürlich) Managementthemen. Letztes mal schrieb ich über ein Informationsfluß-Problem. Nach dem Report soll man ein sogenanntes “Statement of practice” schreiben, das mit 600 Worten erklärt, welche Konzepte man besonders erhellend fand und welche Änderungen sich daraus aus welchen Gründen ergeben haben.

Last but not least kommt Teil 3 in dem man mindestens 75% aller Aufgabenstellungen seit dem letzten TMA einfügen muß. Das sind zum Teil komplette Reports, manchmal nur Tabellen oder Analysen. Jedenfalls waren es für TMA2 insgesamt 16 Aufgaben und mein fertiges Paper hatte schlußendlich 35 Seiten und knapp 10.000 Worte.

Mein Thema – Managing poor performance – fand ich allein deswegen schon interessant weil das der Teil der vielen Managementaufgaben sein dürfte, der mit am Schwierigsten ist.

Das geht schon bei der Definition von “poor performance” los. Was heißt das eigentlich? Performance im Managementsinne ist das Erreichen von vorab festgelegten Zielsetzungen. Um schlechte Leistung überhaupt bemerken zu können, muss aber vorab bereits ein System von Checks und “Überwachung” etabliert sein. Hat man ein Performanceproblem identifiziert, kann im Grunde eine von drei Maßnahmen ergriffen werden:

  1. gar nichts tun (manchmal löst sich ein Problem ja auch von alleine)
  2. Maßnahmen zur Korrektur ergreifen
  3. die Ziele solange anpassen bis keine schlechte Performance mehr vorliegt.

Methode 1 wird relativ oft angewand. Allerdings nicht unbedingt weil sie so sinnvoll ist sondern eher weil der Manager sich um die Aufgabe drückt. Letztlich ist schlechte Performance aber immer auch ein Fehler des Managers und das Problem zu ignorieren auch keine Lösung. Um es mit meinem Manager zu sagen: “You’ve got the team you deserve”. Manchmal jedoch mag es sinnvoll sein, abzuwarten. Etwa wenn das Problem nicht groß ist oder zur Zeit andere Themen dringender sind.

Methode 3 ist ebenfalls eine Wahl die gerne getroffen wird um sich um das Problem herumzustehlen. Das Anpassen der Tätigkeit mag manchmal sinnvoll sein, etwa wenn der Manager und/oder der Mitarbeiter von falschen Voraussetzungen ausging als die Ziele definiert wurden. Allerdings muß man aufpassen, dass man nicht das Signal aussendet, schlechte Leistung würde nicht beachtet und zum Nachteil des Gesamtteams würde einfach die Arbeit anders verteilt.

Bleibt die goldene Mitte, nämlich Maßnahmen zur Korrektur zu ergreifen. Hier muß man zunächst verstehen worin die schlechte Leistung denn nun begründet ist. Einer allgemeinen Merkformel nach gilt

Performance = Ability X Motivation.

Ability, also das Vermögen einen Job auszufüllen ist recht einfach zu verbessern. Hat man eine Wissenslücke oder eine fehlende Fähigkeit identifiziert werden Trainingsmaßnahmen, Coachings etc. vereinbart und regelmäßig deren Erfolg geprüft.

Schwieriger wird es da mit Motivation. Sie ist schwer zu messen, hängt von vielen Faktoren ab und ist manchmal durch Dinge beeinflußt über die der Mitarbeiter nicht sprechen möchte. Es gibt eine ganze Reihe von Theorien, die dabei helfen, Motivation zu verstehen und zu beeinflussen. Am Interessantesten finde ich dabei den Gedanken des Psychological Contracts und die Expectancy Theory, die beide davon ausgehen, dass Erwartungshaltungen eine wichtige Rolle bei der Motivationsbildung spielen.

Tja… soviel für heute als kleiner braindump. Vielleicht finde ich demnächst ja mal Zeit, einzelne dieser Themen näher auszuführen :-)

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Geheimsache TMA

August 27
by Dirk 27. August 2010 10:33

image Der eine oder andere Leser mag ja bereits bemerkt haben, dass ich doch so meine Probleme mit dem Kurs DD101 – Introduction to social sciences hatte. Waren die beiden anderen Kurse (B120 und MU123) noch sehr eindeutig in ihren TMA Aufgabenstellungen, so hatte ich bei DD101 das chronische Gefühl im Dunkeln zu tappen.

Das hat sich auch bisher nicht geändert, zum Glück gelingen mir trotzdem einigermaßen brauchbare Ergebnisse (weiß der Geier wie…).

Bei all diesen TMAs hätte mir wirklich sehr geholfen, wenn ich Beispielarbeiten anderer Studenten hätte sehen können. Daher hätte ich meine Arbeiten gerne geposted und glaubte mich auch dazu berechtigt, schließlich sind die Arbeiten ja meiner Feder entsprungen.

Eine kurze Anfrage bei der OU belehrte mich dann allerdings eines besseren:

postingyour own assignments  and/or tutor comments on an open university forum,or on any other websiteis not allowed(unless you are required to do so as part of your asignment)

Dann also nicht, schade eigentlich. Immerhin herrscht jetzt Gewißheit :-)

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Donnerstagsmusik

August 26
by Dirk 26. August 2010 14:27

Das Video der neuen Linkin Park Single “The Catalyst” ist raus. Mann, ich bin ja sooooo Zielgruppe :-)

Dem Kommentar von LP dazu zu folge gings in dem Video irgendwie um das Ende der Welt…

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Mein zweites Social Science Paper zu “Identity” ist zurück

August 23
by Dirk 23. August 2010 20:47

Noch kurz vor meinem Zypern-Urlaub habe ich in einem Kraftakt am Vorabend das DD101 Paper zu Identity fertig gestellt. Und heute kam es mit einem Score von 80 und wirklich freundlichen Kommentaren zurück.

Dafür, dass ich schon wieder im ersten Lauf fertig sein musste und keine großen Revisionen machen konnte, bin ich wirklich sehr zufrieden.

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